HARTL HAUS und der Wiener Opernball– ein kleines Stück gemeinsame Geschichte

Wenn es heute Abend in der Wiener Staatsoper beim Opernball wieder heißt „Alles Walzer“ und die ersten Paare das Parkett betreten, dann tanzt Wien auch ein Stück auf niederösterreichischer Handwerksgeschichte: Der Parkettboden, der seit 1956 den festlichen Rahmen für eines der bedeutendsten gesellschaftlichen Ereignisse des Landes bildet, stammt ursprünglich vom Waldviertler Traditionsunternehmen HARTL HAUS. In den 1950er-Jahren begann HARTL HAUS im Werk Echsenbach mit der Serienfertigung von Massivparkett – darunter auch jener „Stabilo“-Parkettboden, der seit Generationen Debütant:innen, Künstler:innen und internationale Gäste trägt.

Der Wiener Opernball steht wie kaum eine andere Veranstaltung für gelebte österreichische Tradition, Kontinuität und Eleganz – Werte, die auch HARTL HAUS seit beinahe 130 Jahren prägen. Was damals mit handwerklicher Präzision und industrieller Innovationskraft gefertigt wurde, beweist bis heute seine Qualität, selbst nach unzähligen Walzernächten.

„Als traditionsreicher österreichischer Holzbaubetrieb mit eigener Tischlerei stehen wir auch nach 130 Jahren immer noch für hochwertige, maßgefertigte Lösungen und für ein tiefes Verständnis des Werkstoffs Holz. Die Langlebigkeit des Opernball-Parketts ist ein schönes Sinnbild dafür, was entstehen kann, wenn Handwerk, Qualität und Leidenschaft zusammenkommen – und erinnert daran, dass echte Werte Generationen überdauern“, betont Yves Suter, CEO von HARTL HAUS.

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Ihr PressekontaktPhilipp Müller

HARTL HAUS Holzindustrie GmbH
Haimschlag 30
3903 Echsenbach

Philipp Müller